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Schlösser an der Loire



Seit dem Jahr 2000 ist das Loiretal mit einer Länge von 280 km und mit einer Fläche von 800 km2, von Sully-sur-Loire (Departement Loiret) bis Chalonnes-sur-Loire (Region Anjou), die ausgedehnteste Stätte Frankreichs , die jemals als lebende Kulturlandschaft ins Welterbe der UNESCO eingetragen worden ist.

Welterbe der UNESCO: ein außergewöhnlicher universeller Wert

Diese Eintragung erkennt dem Loiretal einen außergewöhnlichen universellen Wert an, welcher es ihm ermöglicht hat, in die renommierte Liste der 878 Kulturstätten und Naturlandschaften aufgenommen zu werden, die in der Welterbeliste eingetragen sind. Diese Liste weist unter anderem die Freiheitsstatue in New York, die Chinesische Mauer oder den Tempel von Abu Simbel in Ägypten auf.

Als Hochburg der Kunst und der Geschichte beweist das Loiretal in beispielhafter Weise, wie der Mensch sich im Laufe der Zeit über die ganze Länge des Loireflusses etablieren konnte, indem er diesen benutzte, erschloss und sich gegen seine Exzesse schützte. Die Landschaft des Loiretales, mit seinen zahlreichen Kulturdenkmälern, veranschaulicht die Ideale der Renaissance und des Zeitalters der Aufklärung bezüglich der Philosophie und der Schöpfung in Westeuropa. Sie ist außerdem bemerkenswert durch die Qualität seines architektonischen Erbes mit historischen Städten, wie zum Beispiel Blois, Chinon, Orleans, Saumur, Tours, Nantes oder Angers, sowie mit weltberühmten Kulturerbestätten (zum Beispiel die Schlösser von Chambord oder Chenonceau, das Königsschloss von Amboise, die Gärten des Schlosses von Villandry, das Schloss Clos Lucé oder die königliche Abtei von Fontevraud...)

http://schloesser-der-loire.com